Umwelt

In "nur ein paar Jahrzehnten" hat die Menschheit die globalen Temperaturen 170-mal schneller als normal steigen lassen, 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut, schreibt Joyce Msuya, geschäftsführende Unep-Generalsekretärin.


"Das zeigt, dass wir Menschen nicht nur drastische Veränderungen in der Biosphäre verursachen, sondern auch, dass wir inzwischen fähig sind, die Bausteine des Lebens neu zu schreiben und aus dem Nichts zu erschaffen".

 

Auf der Basis mittelbar entlastender Informationstechnologien setzen direkte Problemlösungen präventiv (präventiver Umweltschutz), additiv (additiver Umweltschutz) oder integriert (integrierter Umweltschutz) unmittelbar an Emissionsquellen an.

 

Zunehmend werden auch produktbedingte Belastungen in die Betrachtung einbezogen. Produkte der Umwelttechnologie bilden die Grundlage der Umweltschutzmärkte. Empirische Untersuchungen zeigen, dass die herausragende Stellung der dt. Umwelttechnologie-Industrie auf dem Weltmarkt (auch) durch die strenge dt. Umweltpolitik begründet ist.

 

Ob sich eine Vorreiterrolle in der Umwelttechnologie unter Wohlfahrtsgesichtspunkten lohnt, ist theoretisch und empirisch umstritten.