TEAMing

TEAM Leadership



Modernes TEAMing bedeutet, dass die Teams nicht fest zusammengestellt werden, sondern sehr flexibel, je nach Aufgabenstellung sich selbst immer wieder neu als Mannschaft an Hand einer Aufgabenstellung finden.

 


Ich bin überzeugt davon, dass Projekte nur im Team zu lösen sind.

 

Meine Kompetenz:

Team-building, Team-playing, Team-leading von agilen, multidisziplinären Teams.



Modernes Teaming bedeutet, dass die Teams nicht fest zusammengestellt werden, sondern sehr flexibel, je nach Aufgabenstellung sich selbst immer wieder neu als Mannschaft an Hand einer Aufgabenstellung finden. Es ist für Organisationen ein echter Effizienzschritt.


Teaming ist immer dann sinnvoll, wenn ein Unternehmen etwas vollbringen muss, was noch nie zuvor vollbracht worden ist. Ein eingespieltes Team, das im Laufe der Zeit gelernt hat, gut zusammen zu arbeiten, kann ein äußerst wirkungsvolles Instrument sein. In der heutigen Zeit, die von rasanten Veränderungen, intensivem Wettbewerb und unberechenbaren Kundenbedürfnissen geprägt ist, fehlt für den Aufbau eines solchen Teams jedoch oftmals die Zeit.



Es bedarf des Muts, eine Kultur zu schaffen, wo für kurze wichtige überdisziplinäre Problemlösungen auf unterschiedlichste Leute zurückgegriffen wird, die mit beitragen, Probleme in einer ganz anderen Qualität zu lösen.

 

Neben dem klassischen Team gewinnt Teaming an Bedeutung, weil…


  • Teaming erweitert die Perspektive aller und dadurch entstehen schnelle Innovationen.
  • Teaming ermöglicht über den Tellerrand zu schauen. Disziplinübergreifende Probleme können schneller gelöst werden.
  • Teaming weicht die Grenzen zwischen Abteilungen und Denkmustern auf.
  • Teaming verbessert auch auf die Dauer die Unternehmenskultur.


Durch Teaming wird die Übergabe und Weitergabe von Erfahrungen und Wissen erleichtert.

Es stärkt die Kameradschaft im Unternehmen.


Durch die Flexibilität erhöht Teaming die Fähigkeit, sich dem schnell wachsenden Kundenbedarf anzupassen.



 

Die „Symphonic C-Suite“

 

Eine radikale Folge des Umdenkens, das Digital Leadership erfordert, ist die neue Kultur der Zusammenarbeit auf Vorstands- und Geschäftsführungsebene. Wo bislang funktionale „Heroes“ den Ton für ihre Bereiche vorgaben, sind zukünftig kommunikative und kollaborative Charaktere gefragt, die strategische Initiativen auch quer durch die Funktionen anstoßen – frei nach dem Motto: „Teams führen Teams“. Deloitte benutzt dafür das Bild der „Symphonic C-Suite“. 


Wie in den namhaften Sinfonieorchestern der Welt ist eine Art Paradox am Werk: Die Mitglieder sind Meister ihrer Kunst, Spitzenkräfte ihres Gebiets. Und dennoch arbeiten sie alle zusammen, ordnen sich der höheren Idee unter, finden ein gemeinsames Klangbild, inspiriert von einer empathischen Dirigentenpersönlichkeit. Hat sich das „Ensemble“ erst einmal eingeschwungen, müssen im Zusammenspiel meist nur noch Einsatz und Takt modelliert werden. Oder noch besser: es wird zu einer harmonischen Einheit wie im zwanglos vereinten Zusammenspiel einer eingespielten Jazzband, das in der Improvisation gipfelt, wo ein Bandleader nur noch subtil im Hintergrund wirkt.